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Entsalzungsprojekt in der Region Jubail, Saudi-Arabien

Das Jubail-3A-Projekt nutzt die Meerwasser-Umkehrosmose-Technologie und ist vor Ort mit einer großen Anzahl von Kunststoff-Prozessanlagenteilen ausgestattet, darunter Filtergehäuse für die Vorbehandlung, Halterungen für Umkehrosmose-Membranmodule, Rohrverbindungsstücke für Frischwassertanks sowie Kunststoff-Rohrverbindungen zur Unterstützung von Photovoltaik-Kraftwerken. Die meisten dieser Komponenten weisen kundenspezifische Spezifikationen auf; als Werkstoffe kommen unter anderem HDPE und PP zum Einsatz, die mittels Schweißen und Verbinden hergestellt werden müssen und sowohl Korrosionsbeständigkeit als auch Dichtheit gewährleisten müssen – sie müssen nicht nur der Korrosion durch hochsalzhaltiges Meerwasser und Chemikalien des Entsalzungsprozesses widerstehen, sondern auch ein Austreten der Prozessmedien verhindern. Gleichzeitig müssen die Komponenten nach dem Schweißen die gesamte Betriebsgenauigkeit der Anlage sicherstellen, ohne den normalen Ablauf des Entsalzungsprozesses zu beeinträchtigen. Einige Komponenten müssen zudem den Anforderungen eines kohlenstoffarmen Betriebs des Photovoltaik-Kraftwerks genügen, um sicherzustellen, dass nach dem Schweißen kein zusätzlicher Energieverlust entsteht.
Um den individuellen Schweißanforderungen der Prozessanlagenteile des Projekts gerecht zu werden, hat unser Unternehmen maßgeschneiderte Kunststoff-Stumpfschweißmaschinen und Schweißlösungen bereitgestellt, darunter spezielle Werkzeuge sowie auf unterschiedliche Materialien abgestimmte Schweißparameter. Für große Kunststoffkomponenten wie Vorbehandlungsfiltergehäuse und Anschlussarmaturen für Frischwassertanks kommen leistungsstarke halbautomatische Kunststoff-Stumpfschweißmaschinen mit kundenspezifischen Schweißwerkzeugen zum Einsatz, die eine präzise Positionierung und gleichmäßige Verschweißung großer Komponenten ermöglichen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schweißnähte dicht und eben sind, die Dichtungsanforderungen der Komponenten erfüllt werden und eine Verformung der Komponenten während des Schweißvorgangs vermieden wird – was die Maßgenauigkeit der Anlagenteile gewährleistet. Für kleine, hochpräzise Komponenten wie Halterungen für Umkehrosmose-Membranmodule und Kunststoff-Rohrverbindungen zur Unterstützung von Photovoltaik-Kraftwerken werden kompakte, tragbare Kunststoff-Stumpfschweißmaschinen eingesetzt, die aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer hohen Bedienflexibilität direkt vor Ort bei der Gerätemontage ohne Demontage der Komponenten eingesetzt werden können, wodurch der Montageaufwand reduziert wird. Gleichzeitig erfolgt eine präzise Steuerung von Schweißtemperatur und -druck, um Beschädigungen empfindlicher Komponenten durch den Schweißprozess zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Komponenten nach dem Schweißen weiterhin die erforderliche Betriebsgenauigkeit der Anlage gewährleisten. Darüber hinaus kann die Anlage auf die Schweißanforderungen verschiedener Materialien wie HDPE und PP reagieren: Die Schweißparameter lassen sich flexibel umschalten, und spezielle Schweißköpfe für jeweilige Materialien können eingesetzt werden, um die Schweißqualität unterschiedlicher Werkstoffe sicherzustellen. Damit wird die Vielzahl an Materialien und Spezifikationen der im Projekt verwendeten Komponenten abgedeckt und vollständig an den Zeitplan für die Montage und Inbetriebnahme der prozesstechnischen Anlagenteile angepasst.
Die maßgeschneiderten Kunststoff-Stumpfschweißmaschinen und Schweißlösungen unseres Unternehmens haben die Schweißarbeiten an sämtlichen Komponenten der kunststoffverarbeitenden Anlagentechnik im Projekt erfolgreich abgeschlossen, wobei eine Schweißqualifikationsrate von über 99,8 % erreicht wurde. Alle Komponententypen weisen nach dem Schweißen weder Verformungen noch Leckagen auf; ihre Korrosionsbeständigkeit wurde durch strenge Tests vollständig an die hochsalzhaltige und chemikalienreiche Prozessumgebung des Projekts angepasst, sodass ein langfristig stabiler Betrieb gewährleistet ist. Dadurch werden versteckte Gefahren wie Leckagen des Prozessmediums oder Ausfälle der Anlage infolge von Schweißproblemen an den Komponenten ausgeschlossen und der kontinuierliche, stabile Betrieb des Meerwasser-Umkehrosmose-Prozesses sichergestellt – eine wesentliche Voraussetzung für die tägliche Produktion von 600.000 Tonnen hochwertigem Frischwasser im Rahmen des Projekts. Die kompakten, tragbaren Geräte haben die Baustelleneffizienz vor Ort erheblich gesteigert, Bauzeit sowie Personalkosten reduziert; die leistungsstarken Geräte hingegen eignen sich optimal für die Serienschweißung großer Komponenten. Beide Maschinentypen ergänzen sich wirkungsvoll und tragen so maßgeblich zum zügigen Fortschritt der Montage der prozesstechnischen Ausrüstung bei. Stabilität und Anpassungsfähigkeit der Geräte wurden einstimmig vom Generalunternehmer PowerChina, dem Auftraggeber ACWA Power sowie der Aufsichtseinheit anerkannt – ein deutlicher Beleg für die technische Kompetenz und Zuverlässigkeit unserer Kunststoff-Stumpfschweißmaschinen in großtechnischen internationalen Entsalzungsprojekten und eine solide Grundlage für künftige ähnliche chinesisch-saudische Energie- und Wasserkooperationsvorhaben.

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